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Neue Norm für Energiemanagement veröffentlicht

Mit der Revision besitzt nun auch diese Norm die in der weltweiten Normwelt etablierte High-Level-Struktur (HLS), eine einheitliche Normstruktur. Das erleichtert die Integration, denn um schlanke Geschäftsprozesse zu verwirklichen, sollte das Energiemanagementsystem in bestehende Managementsysteme wie die ISO 9001 (Qualitätsmanagement) oder ISO 14001 (Umweltmanagement) integrierbar sein.

 

Um den fortlaufenden Verbesserungsprozess im Unternehmen deutlicher verifizieren zu können, ist ein neuer Begriff „Verbesserung der energiebezogenen Leistung“ eingeführt worden. Hierzu gibt es auch aktuelle unterstützende Normen aus der ISO 50000er-Familie (ISO 50003, ISO 50006, ISO 50015).

Kennzahlen und deren zeitliche Betrachtung sind ein wesentlicher Bestandteil, um Effizienzpotenziale wirtschaftlich überprüfen und monitoren zu können. Daher beinhaltet die Revision der ISO 50001 stärkere Betonungen der Energieleistungskennzahlen (EnPIS) und der energetischen Ausgangsbasis (EnB), wobei auch hier die ISO 50000er-Familie mit der ISO 50006 vertiefende Umsetzungshilfen gibt.
Energiemanagementsysteme bieten Unternehmen eine solide Grundlage dafür, dauerhaft energieeffizienter produzieren und gleichzeitig wirtschaftlich profitieren zu können.

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